Implantate

Warum ein Implantat?

Zahn-Implantate haben sich weltweit millionenfach bewährt. Denn: Sie ermöglichen die optimale Wiederherstellung der natürlichen Gebissverhältnisse – ganz gleich, ob Sie nur einen, mehrere oder im schlimmsten Fall alle Zähne verloren haben!

Was ist ein Implantat?

Ein Implantat ist eine «künstliche Zahnwurzel», die operativ in den Kieferknochen eingesetzt wird. Dort verwächst das Implantat mit dem Knochen und bietet dem darauf angebrachten Zahnersatz (Einzelzähne, Brücken oder Prothesen) einen festen Sitz. Zahn-Implantate sind meist aus Titan – einem körperverträglichen Metall. Je nachdem, wie viele Zähne fehlen, können auf Implantaten Einzelkronen, Brücken oder Prothesen getragen werden.

Wie ist der genaue Implantationsablauf?

In der Regel ist Zahnersatz auf Implantaten die vorteilhafteste Lösung, um fehlende Zähne zu ersetzen. Dabei wird das Implantat unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingesetzt. Nachdem das Implantat fest mit dem Kieferknochen verwachsen ist – dies kann einige Monate dauern* – wird der endgültige Zahnersatz abschließend auf dem Implantatkörper befestigt.

* Während der Einheilphase erhalten Sie einen provisorischen Zahnersatz.

Wie sind die Voraussetzungen für ein Implantat?

Zahn-Implantate brauchen genügend gesunde Knochensubstanz, um im Kiefer fest und dauerhaft verwachsen zu können. Sollte für eine Implantation zu wenig Knochen vorhanden sein, kann dieser durch das Einbringen von Knochenaufbaumaterial wieder aufgebaut werden. Ist danach wieder genügend Kieferknochen nachgewachsen, können die Implantate eingesetzt werden.

Welche Vorteile bieten Zahn-Implantate?

  • Der Kieferknochen bildet sich nicht zurück und bleibt stabil.
  • Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden!
  • Vielfach kann auf herausnehmbare Prothesen verzichtet werden.

Wir informieren und beraten Sie gerne ausführlich zum Thema Zahn-Implantate. Die Implantation erfolg hier in der Praxis, oder durch unsere darauf spezialisierten chirurgischen Partnerpraxen Dr. Beate Lengert, Dr. Dr. Michael Stiller und Dr. Dr. Michael Weiss.